Skids
Bevor Richard Jobson (Gesang) und Bill Simpson (Bass) den Punk für sich entdeckten, spielten sie in einer David-Bowie-Cover-Band "Tatoo". Im Sommer '77 gründeten sie dann mit Stuart Adamson (Gitarre) und  Tom Kellichan (Drums) in Dunfermline (Schottland) die "Skids".  Ihre erste Single "Reason" brachten sie auf  ihrem eigenen Label "No Bad" heraus, danach unterzeichneten sie einen Vertag bei "Virgin". Nach zwei weiteren Singles "Sweet Suburbia" , "The Saints Are Coming" gelang ihnen mit "Into the Valley" der Sprung in die Top10, einen Monat darauf (März `79) erschien ihre LP "Scared to Dance", die sich ebenfalls erfolgreich in den Charts (Platz 13) behaupten konnte. Ärger gab es (nach einhelliger Meinung der Chronisten) als Jobson immer mehr versuchte die Gruppe für seine Ideen zu mißbrauchen. Nach ihrer 2.LP "Days In Europa" ('79) verließen Simpson und Kellichan die Band und wurden durch Bassist Russell Webb und  Mike Baillie (drums) ersetzt. Die darauffolgende LP "The Absolute Game" ('80) wurde der größte kommerzielle Erfolg der Skids und erreichte die TOP 10 der britischen Charts. Danach überwarf sich Gitarrist Adamson endgültig mit Jobson und trennte sich von der Gruppe. Mit den neuen Bandmitgliedern JJ Johnson (drums) und Paul Wishart (sax) nahmen die Skids 1981 das "Konzept"-Album "Joy" auf. Es fiel sowohl bei den Fans als auch bei den Kritikern durch. Kurz darauf löste sich die Band auf.   

 

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